Pressebereich - Oliver Weyl

Pressemeldung vom 11.02.2011

Mal (vom Berg) runterkommen: 3 Ausflüge rund um den Genfer See

Metropolregion Genf-Lausanne bietet Kultur und kosmopolitische Lebensart

Kein Menschenwerk reicht heran an ein Alpenpanorama im Sonnenschein – und doch ist es auch eine schöne Sache, mal zwischendurch eine richtige Stadt zu erkunden. Die Metropolen am Genfer See, oder auf Französisch: Lac Leman – Genf und Lausanne, und eine Nummer kleiner, aber kaum weniger reizvoll: Montreux, Vevey und Evian, bieten Kultur und Lebensart für höchste Ansprüche, ob für ein langes Wochenende oder den Tagesausflug zwischendurch.

Weltläufig, edel, gelassen: Genf

Genf (französisch: Genève) ist nach Zürich die zweitgrößte Stadt der Schweiz. Sie liegt am südwestlichen Rand der französischsprachigen Schweiz am Ausfluss der Rhone aus dem Genfersee. Aufgrund der Mehrsprachigkeit und der vielfältigen internationalen Verflechtungen ist die Atmosphäre sehr kosmopolitisch; der Sitz der Vereinten Nationen (UNO), der Weltgesundheitsorganisation (WHO), des CERN und vieler anderer internationaler Organisationen befinden sich hier am Südwestzipfel des Lac Léman. Außerdem ist Genf einer der bedeutendsten Finanzplätze der Welt (35 Prozent des weltweiten Privatvermögens werden hier verwaltet) und Sitz vieler internationaler Unternehmen, darunter Procter&Gamble, Ralph Lauren sowie der Luxusuhrenhersteller Rolex. Genf steht auf der weltweiten Rangliste für städtische Lebensqualität seit Jahren auf Platz zwei (hinter Zürich und vor Vancouver) und ist gleichzeitig eine der teuersten Städte der Welt.

Musée d'art et d'histoire

Bei einem Spaziergang durch die französischsprachige Weltstadt sollte man genügend Zeit für die exquisite Museenlandschaft einplanen, allen voraus das Musée d'art et d'histoire (Museum für Kunst und Geschichte), eines der wichtigsten Kunstmuseen der Schweiz. Neben der Kunstsammlung gehören unter anderen die Grafiksammlung (Cabinet des Estampes), das Musée Ariana (Porzellan) sowie das Musée Rath (Sonderausstellungen) zum Verbund des Kunstmuseums. Die Abteilung der Schönen Künste hat Gemäldesammlungen vom Mittelalter bis zum 20. Jahrhundert, mit Bildern der Italienischen, Holländischen, Französischen, Englischen, Genfer und Schweizer Schulen. Das bekannteste Gemälde ist der linke Flügel des Hauptalter der Kathedrale St. Peter in Genf mit dem Titel Der Wunderbare Fischzug aus dem Jahr 1444, gemalt von Konrad Witz.

Ebenfalls eine Besuch wert ist das Palais des Nations im berühmten Ariana-Park in der Avenue de la Paix. Das Gebäude im neoklassizistischen Stil bietet Aussicht auf den Genfersee und die französischen Alpen. Hier befindet sich der europäische Hauptsitz der UNO, in dem jährlich etwa 8.000 Treffen stattfinden, davon ca. 600 größere Konferenzen. Einige Bereiche des Völkerbundpalastes sind für Besucher im Rahmen von Führungen zugänglich. Unter anderem kann man einen Blick in den Plenarsaal werfen; der Pathos der Idee, Vertreter aller Völker der Erde unter einem Dach zu versammeln, um so dem Weltfrieden ein Stück näher zu kommen, überträgt sich in jedem Raum des 1936 fertiggestellten Gebäudes, dessen Inneneinrichtung aus gespendeten Materialien der Völkerbund-Mitgliedsländer stammt.

Das Wasserschloss Chillon – Star unter den Ausflugszielen

Auf einer schroffen Felseninsel im Genfer See gelegen, eindrucksvoll thronend vor den schneebedeckten Alpengipfeln und über dem Tiefblau des Lac Léman, ist das Schloss Chillon ein Wahrzeichen von Weltrang. Historisch an einem natürlichen Engpass an der ungemein wichtigen Nord-Süd-Handelsstraße nach Italien gelegen, war die Festung unter anderem eine einträgliche Zollstation. Schon vor dem Jahr 1000 im romanischen Stil erbaut und über die Jahrhunderte mehrfach ausgebaut und erweitert, erobert von den Savoyern im 12. Jahrhundert, die wiederum 1536 von den Bernern vom Schloss vertrieben wurden. Beinahe wäre Chillon im 19. Jahrhundert abgerissen und seine Steine für den Eisenbahnbau benutzt worden – glücklicherweise wurde nichts daraus. Heute präsentiert sich das Schloss mit den zwei Ringmauern als prachtvoll restauriertes Ensemble aus 25 einzelnen Baukörpern im romanischen bis frühgotischen Stil, das vom Ufer aus über eine Holzbrücke zugänglich ist. Vom Keller bis zum Burgfried bieten sich den Besuchern spannende Ein- und Ausblicke, so in die Waffensammlung oder die kostbare Sammlung von Ziergegenständen aus Zinn, den prunkvollen Rittersaal mit Wandmalereien und kostbaren Holzdecken sowie wechselnden Sonderausstellungen. Das Schloss ist das ganze Jahr über geöffnet (Ausnahme 1. Januar und 25. Dezember). Das „château de Chillon“ befindet sich zwischen Montreux und Villeneuve und ist erreichbar über die A 9. Der Eintritt beträgt 12 Schweizer Franken für Erwachsene bzw. 6 CHF für Kinder.

Schöner pokern im Schweizer Casino Nummer Eins

Das Casino Barrière von Montreux, am Ufer des Genfersees gelegen, bietet kultivierten Glückssuchern ein erlesenes Ambiente. An 25 Spieltischen und über 380 Geldspielautomaten lässt sich wunderbar ausspannen. Auch das kulinarische Drumherum zeugt von Geschmack und Glamour: Drei Gourmetrestaurants, zwei Themenbars sowie Bankett- und Seminarräume für bis zu 1500 Personen bieten Raum für intime Diners ebenso wie Top-Events mit einer atemberaubenden Aussicht auf den See und die Alpen.

Mehr Ideen für den Schweiz-Urlaub mit www.schweizer-seen.ch

Schweizer-Seen.ch ist das optisch ansprechende und informative Internetportal der schönsten Regionen der Schweiz. In Kategorien wie „die 10 größten Seen“ oder „Top 10 Tourismus“ findet man wertvolle Informationen und Reisetipps für das Alpenland und seine herrlichen, vielfältigen (Seen-)Landschaften.

Pressekontakt
Oliver Weyl
Poststraße 33
20354 Hamburg
Tel.: 040 / 35 085 958
Webseite: http://www.schweizer-seen.ch

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Pressemeldung vom 01.11.2010

Von Alpkäsemarkt bis Rütlischießen – Brauchtum am Vierwaldstätter See

Wo die Schweiz ganz Schweiz ist: Eidgenossen und Älpler feiern sich selbst


Wenn im Herbst das Vieh von den Almen herunter ist und im wintersicheren Stall steht, die Arbeit der Bergbauern für das Jahr getan ist, kommt der angenehme Teil des Jahres. Was stellt sich ein Ur-Schweizer unter einer zünftigen „After-work-party“ vor? Jodeln, Käse essen, Apfel-vom-Kopf-Schießen? Gar nicht so falsch. Älplerchilbi und Rütlischießen sind die beliebten Brauchtumsfeste rund um den Vierwaldstätter See.

10. November 2010: „Rütlischießen“ auf der berühmtesten Wiese der Schweiz

Das Rütli ist der wohl berühmteste Grasflecken der Schweiz. Auf der Bergwiese unterhalb von Seelisberg am Urner See (einem Teil des Vierwaldstätter Sees) wurde dem Nationalmythos zufolge im Jahr 1291 das „ewige Bündnis“ der Schweizer Urkantone Uri, Schwyz und Unterwalden geschlossen. Die Wiese gilt daher als „Wiege der Schweiz“. Mehr als 100 000 Menschen pilgern alljährlich zur Kultstätte der Eidgenossenschaft, die meisten am „Rütlitag“, der Bundesfeier am 1. August.

Aber auch das „Rütlischiessen“ lockt zahlreiche Besucher aus dem In- und Ausland auf die heilige Stätte mit dem grandiosen Ausblick auf Urner See und Schillerstein.

Traditionell laden am Mittwoch vor Martini die „vereinigten Rütlischützen“ der Vier Waldstätte ihre Schützenkameraden aus allen Kantonen zum Wettschießen um die „Bundesgabe“. Geschossen wird mit dem Gewehr auf eine Distanz von 300 Metern. Früher diente diese Übung der „Hebung der Wehrkaft“, heutzutage ist das Fest ein großes Freundschaftstreffen, zu dem alle schiessenden „Gastsektionen“ mit kulinarischen Spezialitäten ihrer Heimatkantone anreisen – von der Bernerplatte über die Schabzigerbötchen der Glarner bis zu heißen Maroni aus dem Tessin reicht das Speisenangebot. Hinterher schreitet so mancher Eidgenosse mit seligem Lächeln und auf etwas unsicheren Beinen von dannen.

Anreise

Das Rütli liegt leicht erhöht über dem Urnersee vis-à-vis von Brunnen. Das Rütli selber ist autofrei und ausschließlich zu Fuß oder per Schiff erreichbar.
Zu Fuß gelangt man in einer einstündigen Wanderung auf dem „Weg der Schweiz“ von Seelisberg aufs Rütli. Der Weg führt auf einem angenehmen Wanderweg bergabwärts.

Die meisten Besucherinnen und Besucher kommen indessen mit dem Schiff. Die kürzeste Überfahrt von Brunnen dauert zehn Minuten, die Schiffe verkehren regelmäßig.
Genaue Abfahrtszeiten sowie Informationen zu Rundfahrten finden Sie hier: http://www.schweizer-seen.ch/schifffahrt.html.

Älplerchilbi und Alpchäsmärcht

Ebenso tief kann ins Seelenleben der Schweizer blicken, wer eine „Älplerchilbi“ besucht. Bei dem Volksfest, das in zahlreichen Orten in den Kantonen Nid- und Obwalden, Uri und Schwyz gefeiert wird, dreht sich alles um das gelbe Gold der Bergbauern, den Schweizer Käse. Die „Älplerchilbi“ im Nidwalder Beckenried beginnt mit einem feierlichen Gottesdienst, bei dem die Älpler, ihre Frauen und „Meitschi“ ihre prächtigen alten Trachten tragen. Danach geht die Gaudi weiter mit einem wilden Umzug der „Butzi“ oder Wildleute mit ihren archaischen Masken und Kostümen – Vorsicht vor dem Wildweib und seinem „wilden Mann“! Fahnenschwingen, Böllerschüsse, Jodeln und Alphornblasen: all das gehört zur Älplerchilbi in Beckenried. Dieses Spektakel – traditionell die letzte „Chilbi“ im Kanton Nidwalden – findet am zweiten Sonntag im November statt, dieses Jahr also am 14.11. Eine Woche später trifft sich Beckenried zum zweitägigen „Nidwaldner Alpchäs Märcht“ (20. und 21. November.) Liebevoll und appetitlich präsentieren die Bergbauern und Käsereien die Produkte der zurückliegenden Saison: Ein Erntedankfest der besonderen Art, bei dem es kaum jemand fertig bringen wird, ohne einen der duftenden Käselaibe im Gepäck wieder abzureisen.

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Pressemeldung vom 7.01.2010

Die Schweiz, vom Wasser aus gesehen: www.schweizer-seen.ch

Nähere Informationen und vieles Wissenswerte über Seen in der Schweiz erfährt man auf dem neuen Internetportal www.schweizer-seen.ch


Dass es in der Schweiz viele Berge gibt, weiß jedes Kind. Dass darunter über 70 Viertausender sind, wissen Bergwanderer und Wintersport-Freaks. Aber dass die Alpenrepublik auf einer Fläche, die kleiner ist als die Niedersachsens, etwa 1500 Seen ihr eigen nennen kann, von riesig groß (nämlich mehr als 580 km² bzw. 217,9 km²) wie der Genfer oder Neuenburger See, bis klein und namenlos, wie die zahlreichen Gebirgsseen, die sich nur ein paar Wochen im Jahr mit Wasser füllen, ist den wenigsten bewusst.

Allen Schweizer Seen gemeinsam ist ihre ausgezeichnete Wasserqualität, da sie teilweise auch als Trinkwasserreservoir genutzt werden. Die großen und bekannten Seen sind absolute Tourismusklassiker, etwa der Luganer See im Tessin, der auch ein italienisches Ufer hat, mit seinem mediterranen Klima, oder der Vierwaldstättersee, in dessen klarem Wasser sich die Berge der Zentralschweiz spiegeln – ein unvergesslicher Anblick, den man auch vom „Himmelslift“ aus über 1100 Metern Höhe bewundern kann.

Auf zahlreichen Seen wird Schifffahrt betrieben, aber auch andere Wassersportarten können im Sommer vielerorts ausgeübt werden, wie Schwimmen, Tauchen und Segeln. Auch die Fischerei spielt eine Rolle, allen voran Felchen, Egli und Forellen, für die die Schweizer Küche eine Vielzahl berühmter Rezepte kennt. Auch Angelfreunde kommen daher voll auf ihre Kosten. Zu beachten sind die kantonal unterschiedlichen Bestimmungen für die Fischerei.

Wer die Schönheit und Charakteristik der verschiedenen Binnengewässer in der Schweiz in einem informativ und benutzerfreundlich gestalteten Internet-Angebot kennen lernen möchte, ist auf www.schweizer-seen.ch genau richtig. Unter den Rubriken „die 10 größten Seen“ bzw. „die 20 größten Seen“ finden sich knappe, anschauliche Beschreibungen über Lage, Größe und touristische Besonderheiten der wichtigsten Schweizer Seen, natürlich auch mit Bild. Die Rubrik „Inseln“ beleuchtet ungewöhnliche Orte in der Schweiz, nämlich Seeschlösser, botanische Gärten oder schlicht kleine Naturparadiese, die nur auf dem Wasserweg zugänglich sind – und so eine beschauliche Dampferfahrt über glasklares Wasser ist eine wunderbar entspannende Fortbewegungsart, die den Alltag komplett vergessen macht.

Eine Sammlung der Seen-Highlights hält die Rubrik „Top Ten Tourismus“ bereit. So bleibt etwa eine Kreuzfahrt auf dem Genfer See mit dem 130 Jahre alten Belle-Epoque-Schiff ein unvergessliches Erlebnis. Die für ihre Schönheit weltberühmte Seepromenade von Montreux, die mittelalterliche Festung Chateau de Chillon und die Kulisse edler Hotels und dem Jet d´Eau von Genf befinden sich unter den „vorbeischwimmenden“ Zielen des Luxusdampfers, auf dem als Krönung ein erstklassiges Bordrestaurant mitfährt. Wer noch dazu Jazzfan ist, nimmt am besten noch das Montreux Jazz Festival mit, das traditionell im Juli stattfindet.

Romantiker werden vielleicht den Zugersee ansteuern, der in der Zentralschweiz liegt und seinen Namen von der Kantonshauptstadt Zug an seinem Nordostufer erhalten hat. Der Zugersee, dessen tiefste Stelle knapp 200 Kilometer misst, ist für seine Sonnenuntergänge berühmt: Im Westen versperren, dies ist ein Unikum unter den fast durchgehend von Bergkämmen „umstellten“ Schweizer Seen, keine Berge oder Hügel den Horizont.

Beim weiteren Stöbern auf der Website findet man auch noch Ausflugstipps wie diesen: Am Walensee in den Kantonen St. Gallen und Glarus in der Ostschweiz gelegen, wartet die autofreie Ortschaft Quinten mit ihrem Mittelmeerklima auf Besucher. Quinten kann nur mit dem Schiff oder durch eine mehrstündige Wanderung erreicht werden. Wenn das nicht Lust macht auf ein echtes, „entschleunigendes“ Schweizer Seenabenteuer...

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