Top 20 der Seen in der Schweiz
11. Brienzersee
Der Brienzersee hat eine Fläche von 29,8 km², liegt 564 m. über dem Meeresspiegel und ist an der tiefsten Stelle 260 m.. Der Brienzersee ist ein typischer Alpenrandsee im Kanton Bern in der Schweiz. An seinem nördlichen Ufer liegt das namengebende Dorf Brienz. Der See ist nährstoffarm und einer der saubersten Seen in der Schweiz. Passagierschifffahrt gibt es seit dem Jahr 1839. Besonders zu erwähnen ist der Schaufelraddampfer Lötschberg der im Jahr 1914 gebaut wurde und heute noch fährt.
12. Walensee
Der Walensee hat eine Fläche von 24 km², liegt 419 m. über dem Meeresspiegel und ist an der tiefsten Stelle 151 m. Der Walensee liegt in der Ostschweiz in den Kantonen St. Gallen und Glarus. Durch seine besondere Lage, inmitten eines Tals und auf beiden Seiten bis zu 1000 Meter hohe Steilhänge, wird der See im Sommer selten über 20 °C warm. Bei Urlaubern ist die autofreie Ortschaft Quinten mit ihrem Mittelmeerklima am beliebtesten. Die Ortschaft kann nur mit einem Schiff oder durch eine mehrstündige Wanderung erreicht werden.
13. Murtensee
Der Murtensee hat eine Fläche von 22,8 km², liegt 429 m. über dem Meeresspiegel und ist an der tiefsten Stelle 45 m. Der Lac de Morat liegt in den Schweizer Kantonen Freiburg und Waadt. An seinem südlichen Ufer liegt die Stadt Murten, von welcher der See seinen Namen hat. Der Murtensee bietet diverse Freizeit- und Wassersportmöglichkeiten an. Es gibt z.b. eine Segelschule, eine Surfschule und zwei Wakeboardschulen.
14. Sempachersee
Der Sempachersee hat eine Fläche von 14,5 km², liegt 504 m. über dem Meeresspiegel und ist an der tiefsten Stelle 87 m. Der Sempachersee liegt im Schweizer Kanton Luzern. Der See liegt im Herzen der Schweiz und ist von einer anmutsvollen Landschaft umgeben.
15. Hallwilersee
Der Hallwillersee hat eine Fläche von 10,31 km², liegt 449 m. über dem Meeresspiegel und ist an der tiefsten Stelle 47 m. Der Hallwilersee liegt im Schweizer Mittelland. Die Kantone Aargau und Luzern teilen sich den See. Schon in der Mittelsteinzeit, der Jungsteinzeit und der Bronzezeit lebten Menschen in Seeufersiedlungen am Hallwilersee.
16. Lac de Joux
Der Lac de Joux hat eine Fläche von 8,77 km², liegt 1005 m. über dem Meeresspiegel und ist an der tiefsten Stelle 34 m. Der Lac de Joux liegt im Hochtal des Vallée de Joux im Nordwesten des Kantons Waadt, in der Westschweiz. Das Wasser fliesst aus diesem See nur unterirdisch ab. Der zugefrorene Lac de Joux ist jedesmal ein tolles Ereignis.
17. Greifensee
Der Greifensee hat eine Fläche von 8,4 km², liegt 435 m. über dem Meeresspiegel und ist an der tiefsten Stelle 34 m. Der Greifensee liegt im Kanton Zürich, ca. 10 km östlich der Stadt Zürich. Direkt am Greifensee liegt das alte Städtchen Greifensee, das nachweislich seit der Jungsteinzeit besiedelt war.
18. Silsersee
Der Sielsersee hat eine Fläche von 4,1 km², liegt 1769 m. über dem Meeresspiegel und ist an der tiefsten Stelle 71 m. Der Silsersee ist der südwestlichste der drei Seen der Engadiner Seenplatte und liegt im Kanton Graubünden. Der See ist der höchstgelegene in Europa, auf dem kommerzieller Schiffsbetrieb betrieben wird. Bei Surfern ist der See sehr beliebt, da vom Malojapass her ein zuverlässiger Wind weht.
19. Pfäffikersee
Der Pfäffikersee hat eine Fläche von 3,3 km², liegt 537 m. über dem Meeresspiegel und ist an der tiefsten Stelle 36 m. Der Pfäffikersee liegt im Kanton Zürich und entstand im Laufe der letzten Eiszeit. Der See steht unter Naturschutz und gehört seit 1977 zu den „Landschaften von nationaler Bedeutung“. Bereits in der Jungsteinzeit war das Gebiet um den Pfäffikersee besiedelt.
20. Silvaplanersee
Der Silvaplanersee hat eine Fläche von 3,1 km², liegt 1790 m. über dem Meeresspiegel und ist an der tiefsten Stelle 78 m. Der Silvaplanersee ist der mittlere der drei Seen der Engadiner Seenplatte und liegt im Kanton Graubünden. Durch den gleichmässig, kräftigen Malojawinde ist der See das Mekka der Schweiz für Kite- und Windsurfen.